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Gioacchino Dolce 🤙

@almludler.eurosky.social
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Medienprofi 🎬📽️🎞️ • Italophil 🇮🇹 🍋😎🤌🏼• Buongustaio 🍝☕️🍕 • Sport attivo ⛷️🏔️🏂🧗🏻‍♂️🏄🏻‍♂️🌊⚽️ passivo ♾️ Siamo tutti antifascisti. 🤙🏼

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Gioacchino Dolce 🤙 @almludler.eurosky.social · 03/10/2026
Salzburger Nachrichten, 3. Okt. 2026
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Gioacchino Dolce 🤙 @almludler.eurosky.social · 10/09/2026
Salzburger Nachrichten, 10. Sept. 2026
Von der Krise der Demokratie
Warum sich immer mehr Menschen radikale Veränderungen um jeden Preis wünschen.
QUERSCHLÄGER
Fritz Messner
Der Erfolg der als rechtsradikal eingestuften AfD in Sachsen-Anhalt war zu erwarten, ist aber trotzdem ein Schock. Nun einfach die Wähler als zu blöd hinzustellen, wie es manche tun, ist überheblich und viel zu billig.
Aber was sind die Ursachen für die Krise der liberalen Demokratie? Dass sich die Regierungsparteien gegenseitig lähmen und deshalb wenig weiterbringen, ist ein Grund, aber nicht der entscheidende. Dass man den Menschen in unsicheren Zeiten erfolgreich einre-det, alles ginge unaufhaltsam den Bach hi-nunter, wiegt schwerer. Wir hier in Europa leben immer noch in der Region mit dem höchsten Lebensstandard und der größten Sicherheit weltweit, wenn man den Leuten zu-hört, bekommt man aber das Gefühl, wir müssten in einem bürgerkriegsgeplagten Krisengebiet unser unerträgliches Dasein fristen. Das ist das Ergebnis eines Dauer-feuers an negativen Meldungen, das aus unzähligen Kanälen abgefeuert wird. Und da es im Internet so gut wie keine Kontrollen und Korrektive gibt, kann man dort ungehindert jegliche Propaganda verbreiten und die politischen Schmerzgrenzen immer weiter in Richtung Extremismus verschieben.
Wer kritisch hinterfragt, wird vom Algorithmus oder vom Administrator aussor-tiert, und wenn Fakten nicht ins Konzept passen, sind es halt Fake News der Lügen-presse oder von
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Gioacchino Dolce 🤙 @almludler.eurosky.social · 05/08/2026
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Gioacchino Dolce 🤙 @almludler.eurosky.social · 28/07/2026
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Gioacchino Dolce 🤙 @almludler.eurosky.social · 23/07/2026
SN, 23. Juli 2026
DONNERSTAG, 23. JULI 2026
Salyburger Nachrichten
Von Gestaltern und Zerstörern
Dieses WM-Finale war weniger ein Fußballspiel als ein gesellschaftliches Lehrstück.
QUERSCHLÄGER
Fritz Messner
Mir ist schon klar, dass alle Vergleiche hinken wie umgeschupfte Spanier, aber die folgenden Gedanken haben sich förmlich aufgedrängt, als Donald Trump mit seinem FIFA-Telefonjoker unter gellenden Pfiffen zur Siegerehrung marschiert ist.
Dieses WM-Finale war für mich ein Musterbeispiel für gesellschaftliche und politische Verhaltensweisen. Auf der einen Seite eine Mannschaft, die das Spiel gestalten und mit Lösungen zum Ziel kommen wollte, auf der Gegenseite eine Truppe, die es mit aller Härte und mit allen Mitteln zerstören und alle Lösungen ver™ hindern wollte. Dafür ging man bis an die äußersten Grenzen der Regeln und oft darüber hinaus und spielte dabei gleichzeitig meisterhaft Unschuldslamm und
Opfer zugleich. Wurde ein Spanier drei Meter neben dem Schiedsrichter umge-treten, stand der argentinische Übeltäter mit herzzerreißender Unschuldsmiene da-neben, wurde ein Argentinier nur leicht angestupst, rückte er mit ein paar Kollegen dem Schiedsrichter auf die Pelle und forderte vor Empörung vibrierend die Rote Karte.
Diese im modernen Fußball leider zur Gewohnheit gewordene Unsitte feiert auch in der Gesellschaft und in der Politik fröhliche Urständ: Jene, die am härtesten und am tiefsten unter der Gürtellinie austeilen, sind beim Einstecken am wehleidigsten.
• Im WM-Finale hat die destruktive Taktik Gott sei Dank nicht funktioniert, die Gestalter haben gewonnen, die Zerstörer zogen den Kürzeren. In der Politik bin ich diesbezüglich bei Weitem nicht so optimistisch - und im Falle des Falles traue ich da mittlerweile manchen sogar einen Platzsturm nach einer Niederlage zu. Und dass einige Verlierer nach dem Schlusspfiff sogar handgreiflich wurden, passt auch perfekt ins Bild.
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Gioacchino Dolce 🤙 @almludler.eurosky.social · 15/06/2026
Solange es Leute gibt, die nichts können, nichts wissen und nichts geleistet haben, wird es auch Rassismus geben. Denn auch diese Leute wollen sich gut fühlen und auf irgendetwas stolz sein. (Farin Urlaub, Rockmusiker)
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Gioacchino Dolce 🤙 @almludler.eurosky.social · 09/05/2026
So! Spanisch 🇪🇸
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Gioacchino Dolce 🤙 @almludler.eurosky.social · 23/04/2026
23.04.2026 | Salzburger Nachrichten, Lokalteil
Wir sollten alle Punker werden!
Keine Angst, Sie brauchen sich dafür keine Sicherheitsnadeln durch die Wangen stechen.
Fritz Messner St. Michael im Lungau Können Sie sich noch an die Punker erinnern, an jene abgerissenen Gestalten mit den bunten Igelfrisuren und den besprühten Lederjacken, die in den späten 1970ern auftauchten? Manche stachen sich sogar Sicherheitsnadeln durch Ohrläppchen und Wangen. Diese jungen Menschen, die sich selbst Punks nannten, waren die vielleicht extremste Jugendbewegung der Nachkriegszeit. So wie jede Jugendbewegung lehnte sie sich gegen den Lebensstil und die Werte ihrer Eltern und gegen die Zustände, die diese verursachten, auf. In den 80ern und 90ern waren das der gerade überbordende Materialismus mit seinem ausufernden Konsumwahn, die Folgen der Umweltzerstörung, die erstmals evident wurden, und der Kalte Krieg mit den Ängsten, die er schürte. „No future“ – also: keine Zukunft – war der Slogan, der das Lebensgefühl und die totale Ablehnung der herrschenden Zustände zusammenfasste.
Aber was hat das mit heute und mit uns zu tun? David Byrne, Mastermind und Sänger der Band Talking Heads und Ikone der amerikanischen Punkbewegung, sagte kürzlich den bemerkenswerten Satz: „Liebe und Freundlichkeit zu zeigen, ist momentan mehr Punk als alles andere.“ Der Gedanke dahinter ist, dass man den momentan tonangebenden Politikern und Meinungsmachern, die mit der Verbreitung von Hass und Verachtung reüssieren und damit auch die Bevölkerung in ihren Strudel negativer Gefühle ziehen, in bester Punktradition mit der konsequenten Umkehrung ihrer Werte entgegentreten soll, anstatt ihr Spiel mitzuspielen. Ich finde, es ist zumindest einen Versuch wert, das einmal auszuprobieren. Auch wenn man nicht gleich die Welt retten wird – es geht einem damit persönlich ganz sicher besser als den verhärmten Giftspritzern.
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Gioacchino Dolce 🤙 @almludler.eurosky.social · 21/03/2026
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Gioacchino Dolce 🤙 @almludler.eurosky.social · 19/03/2026
Heute war endlich das Buch von @florianaigner.at in der Post! 🤩
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Gioacchino Dolce 🤙 @almludler.eurosky.social · 17/03/2026
Beweisfoto
Sonne am beinahe wolkenlosen Himmel.
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Gioacchino Dolce 🤙 @almludler.eurosky.social · 12/03/2026
SN, 12. März 2026 - Lokalteil
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Gioacchino Dolce 🤙 @almludler.eurosky.social · 22/01/2026
Europe divided vs. Europe united
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Gioacchino Dolce 🤙 @almludler.eurosky.social · 21/01/2026
Wizany - SN, 21. 1. 2026
Karikatur von Wizany über das Pflegeproblem in der Ausgabe der Salzburger Nachrichten vom 21. Jänner 2026.
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Gioacchino Dolce 🤙 @almludler.eurosky.social · 15/10/2025
Die Vorfreude steigt :-)
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Gioacchino Dolce 🤙 @almludler.eurosky.social · 03/07/2025
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Gioacchino Dolce 🤙 @almludler.eurosky.social · 16/05/2025
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Gioacchino Dolce 🤙 @almludler.eurosky.social · 06/02/2025
Happy Birthday!
Bob Marley
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