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Alexander Huber

@alexanderwhuber.bsky.social
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Economist & PhD candidate at INEQ @ineq-wu.bsky.social‬ @wuvienna.bsky.social‬ | Fellow @momentum-institut.at‬ | housing, cost of living, welfare state, inequality

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Reposted by Alexander Huber
INEQ - Research Institute Economics of Inequality @ WU Vienna @ineq-wu.bsky.social · 05/10/2026
📚 Buchpräsentation "Überreichtum & Todesangst" Am 12.10. präsentiert Martin Schürz sein neues Buch und diskutiert den Zusammenhang von Vermögenskonzentration, Macht und dem Streben nach Unsterblichkeit. 🔗Alle Infos hier: short.wu.ac.at/event_schuerz 👉 Zur Anmeldung: short.wu.ac.at/ineq_rs_schu...
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INEQ - Research Institute Economics of Inequality @ WU Vienna @ineq-wu.bsky.social · 11/06/2026
👋 We’re now on LinkedIn! We’re excited to share our research, events and publications there and to engage with the wider inequality research community. Follow us and join the conversation: linkedin.com/school/wu-ineq #INEQ
linkedin.com
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Alexander Huber @alexanderwhuber.bsky.social · 09/06/2026
Die neue @ineq-wu.bsky.social Research Note gibt es hier: research.wu.ac.at/ws/portalfil... ...und hier das gesamte @landeconomy.bsky.social Working Paper in Kooperation mit Sofie Waltl von der University of Cambridge www.repository.cam.ac.uk/items/f09656... 7/n
research.wu.ac.at
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Alexander Huber @alexanderwhuber.bsky.social · 09/06/2026
Insbesondere in Hinblick auf die Regulierung empfiehlt sich ein stärkerer Blick auf die Angebotsmieten. Hier sollten striktere Transparenzkriterien gelten: etwa ob ein Objekt unter Richtwertmiete fällt, welche Zuschläge fällig werden und wie sich der Mietzins zusammensetzt. 6/n
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Alexander Huber @alexanderwhuber.bsky.social · 09/06/2026
Eines ist klar: Preissteigerungen bedeuten, dass Mieter:innen durch die Maßnahme langfristig verlieren. Manche steigen jedoch zumindest kurzfristig besser aus. Insbesondere für junge, mobile Haushalte stellt der Wegfall hoher einmaliger Maklergebühren eine Erleichterung dar. 5/n
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Alexander Huber @alexanderwhuber.bsky.social · 09/06/2026
Besonders spannend: auch im regulierten Altbau stiegen die Angebotsmieten, trotz gesetzlicher Obergrenzen. Dies dürfte mit fehlender Sanktionierung zusammenhängen: halten Vermieter:innen die Mietzinsobergrenzen nicht ein, drohen keinerlei Strafen. Das mindert Compliance. 4/n
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Alexander Huber @alexanderwhuber.bsky.social · 09/06/2026
Nach der Einführung kam es nicht nur zu einem Rückgang an Maklerinseraten, sondern zu einer generellen kurzfristigen Reduktion des Mietangebots. Gleichzeitig stiegen die Angebotsmieten im Schnitt um rund 5%. Vermieter:innen gaben also einen Teil der zusätzlichen Kosten über höhere Mieten weiter. 3/n
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Alexander Huber @alexanderwhuber.bsky.social · 09/06/2026
Background: Bis Juli 2023 war es gängige Praxis, dass Vermieter:innen einen Makler beauftragten, jedoch Mieter:innen die Kosten dafür tragen mussten. Mit dem Bestellerprinzip wurden diese Kosten de facto auf die Vermieterseite verlagert. Ziel war eine Dämpfung der steigenden Wohnkostenbelastung. 2/n
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Alexander Huber @alexanderwhuber.bsky.social · 09/06/2026
Neues Working Paper zu den Auswirkungen des Bestellerprinzips auf den Wiener Mietmarkt. Fazit: Mobile Haushalte profitieren kurzfristig, jedoch werden Teile der Kosten auf Mieter:innen überwälzt. Und: Die Mietpreisregulierung im Altbau wird bei Neuvermietungen vielfach übergangen. 1/n
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Alexander Huber @alexanderwhuber.bsky.social · 22/04/2026
Da Löhne immer erst verzögert steigen, sind vor allem jene ohne große Ersparnisse der Teuerung stärker ausgeliefert. Bei den unteren 40% der Einkommensverteilung gibt es am Ende des Monats wenig bis keinen Spielraum um zu sparen.
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Alexander Huber @alexanderwhuber.bsky.social · 20/04/2026
Looking forward to presenting our work on real estate agent commission practices in the Viennese rental market at the Housing Studies Association Annual Conference in Sheffield
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Alexander Huber @alexanderwhuber.bsky.social · 10/04/2026
Leider immer noch aktuell: Unsere Studie zur Verteilung der Inflationsbelastung. Niedrige Einkommen und Mieter:innen bekommen die Teuerung stärker zu spüren.
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Alexander Huber @alexanderwhuber.bsky.social · 30/03/2026
Gut möglich, dass im Herbst der Liter Super wieder 1,50 kostet. Gas wird sich aber nachhaltig verteuern. Und damit auch Strom und in der Folge die Mieten. So sieht es aus, wenn die Inflation "durchrauscht". Hier wird sich zeigen, wie viel aus der letzten Teuerungskrise wirklich gelernt wurde. 5/
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Alexander Huber @alexanderwhuber.bsky.social · 30/03/2026
Während die Treibstoffpreise seit 2005 immer wieder schwankten, ging es bei Wohnen und Energie ausschließlich nach oben. Das betrifft besonders Mieter:innen und generell Haushalte mit weniger Einkommen. 4/
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Alexander Huber @alexanderwhuber.bsky.social · 30/03/2026
Schießen die Preise für Diesel u. Benzin in die Höhe ist das v.A. eine Umverteilung von Haushalten und Betrieben zu Ölkonzernen (u. deren Shareholders). Wenn sich über die nächsten Monate aber auch Energie und Mieten verteuern, erleben wir auch innerhalb der Haushalte ein Verteilungsproblem. 3/
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Alexander Huber @alexanderwhuber.bsky.social · 30/03/2026
Da die Einkommen erst mit Verzögerung steigen, müssen Haushalte versuchen, kurzfristige Preisschocks anderweitig zu absorbieren. Die Realeinkommensverluste sind dort am höchsten, wo 1. der finanzielle Spielraum bereits am engsten ist 2. besonders viel für ein Gut/Dienstleistung ausgegeben wird. 2/
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Alexander Huber @alexanderwhuber.bsky.social · 30/03/2026
Wie wirken sich Preisschocks bei Treibstoff, Energie und Miete auf unterschiedliche Einkommensgruppen aus? Während sich die höheren Preise an der Zapfsäule relativ breit verteilen, sollten uns die drohenden Anstiege bei Energie und den Mieten noch größere Sorgen bereiten. 1/n
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INEQ - Research Institute Economics of Inequality @ WU Vienna @ineq-wu.bsky.social · 20/03/2026
📰 Wohnen wird für Junge zum Luxus @alexanderwhuber.bsky.social ordnet in einem heute erschienenen DOSSIER-Artikel ein, warum steigende Kosten junge Haushalte besonders stark treffen. Er forscht am INEQ zu Wohnen, Lebenshaltungskosten und Ungleichheit. 🔗 www.dossier.at/dossiers/gen... #INEQ
dossier.at
DOSSIER · Vom Grundrecht zum Luxusgut
Für unter 30-Jährige ist leistbarer Wohnraum schwer zu finden: Sowohl am privaten Wohnungsmarkt als auch im sozialen Wohnbau zahlen junge Haushalte pro Quadratmeter die höchsten Mieten. Eine Vermessun...
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Alexander Huber @alexanderwhuber.bsky.social · 07/03/2026
Ich durfte bei @dossier.at zur Situation der Gen Z am Wiener Mietmarkt sprechen. Die sehr gelungene Dokumentation von Muskaan Bajwa und Lukas Wagner gibt es auf Youtube zu sehen. youtu.be/aj9ZZJkWHvE?...
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INEQ - Research Institute Economics of Inequality @ WU Vienna @ineq-wu.bsky.social · 04/02/2026
📚 Teaching by INEQs! As the winter term comes to an end, we’re enjoying some focus time — but with the summer term starting in March, you can already find an overview of all courses taught by INEQ members. 🔗 Explore the full list here: short.wu.ac.at/ineq_lehre2026 #INEQ #INEQ_Teaching
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Alexander Huber @alexanderwhuber.bsky.social · 28/01/2026
Die Ausgaben für die heute kolportierte Liste an Grundnahrungsmitteln machen im untersten Fünftel knapp 6% des Einkommens aus. Die Entlastungswirkung ist hier also deutlich am höchsten. Die MwSt.-Senkung ist kein Allheilmittel, mit Gießkanne hat sie aber ebenso wenig zu tun.
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Alexander Huber @alexanderwhuber.bsky.social · 28/01/2026
Das Gesamtvolumen an Konsumausgaben in Österreich verteilt sich bei den Grundbedürfnissen (Lebensmittel, Wohnen, Energie) auf alle Einkommensfünftel relativ gleich. Hier kann meist nicht viel eingespart werden, genau so wenig steigen die Ausgaben merklich an, wenn mehr Einkommen zur Verfügung steht.
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INEQ - Research Institute Economics of Inequality @ WU Vienna @ineq-wu.bsky.social · 19/01/2026
New INEQ Research Note! 🆕 @severinrapp.bsky.social and Pirmin Fessler have summarised how perceived and actual wealth affect saving behaviour. 📄Find the full Research Note 2025|05 here: short.wu.ac.at/ineq_rn Please note: Research Notes are currently only available in German. #INEQ #INEQ_RN
wu.ac.at
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Alexander Huber @alexanderwhuber.bsky.social · 14/01/2026
Zwei Dinge sind aber noch offen: 1) Was wird als "Grundnahrungsmittel" gezählt (das kann einen großen Unterschied machen) 2) Wie wird die Einhaltung des Preisgesetzes garantiert (sodass die MwSt.-Senkung tatsächlich bei den Konsument:innen ankommt)
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Alexander Huber @alexanderwhuber.bsky.social · 14/01/2026
Die Mehrwertsteuersenkung auf Lebensmittel wird oft als Umverteilung nach oben verteufelt - das stimmt so nicht. In Relation zum Einkommen profitieren die unteren Einkommensgruppen deutlich stärker. Für die ärmsten 20% ist es eine spürbare Entlastung.
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Alexander Huber @alexanderwhuber.bsky.social · 02/09/2025
Die Inflation trifft derzeit Haushalte mit wenig Einkommen stärker - und das auf mehreren Ebenen: 1. Ihre persönliche Inflationsrate ist höher 2. Ihre Teuerung wird stärker von Grundbedürfnissen getrieben (keine Ausweichmöglichkeit) 3. Sie verlieren mehr % vom Einkommen @ineq-wu.bsky.social
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Alexander Huber @alexanderwhuber.bsky.social · 12/08/2025
Thanks for having me!
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INEQ - Research Institute Economics of Inequality @ WU Vienna @ineq-wu.bsky.social · 29/07/2025
📚 INEQ researchers don’t just study inequality – they also teach! 🗓️ Click here for an overview of the courses taught by INEQs and affiliates at @wuvienna.bsky.social in the upcoming winter semester: short.wu.ac.at/ineq_Teaching #INEQ #INEQ_Teaching
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INEQ - Research Institute Economics of Inequality @ WU Vienna @ineq-wu.bsky.social · 24/06/2025
INEQ is now on Bluesky! ✨ Curious about research on inequality? So are we! 📈 We’re INEQ, based at @wuvienna.bsky.social. Follow us for research, publications and events on inequality. For more, visit our homepage ⬇️ ineq.at
ineq.at
WU (Wirtschaftsuniversität Wien)
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Alexander Huber @alexanderwhuber.bsky.social · 18/06/2025
Konsumflaute ja oder nein - das hängt vor allem vom Verhalten der oberen Einkommensgruppen ab. Warum wir bei der Sparquote der Verteilungsdimension mehr Aufmerksamkeit schenken sollten habe ich im aktuellen NOeG-Blog bei @diepressecom.bsky.social argumentiert: www.diepresse.com/19793586/inf...
diepresse.com
Inflation, Konsumflaute und steigende Sparquote – was hat das mit...
Die offiziell gemessene Inflation unterscheidet sich insbesondere in den unteren Einkommensgruppen gravierend von der tatsächlichen Teuerungsbelastung.
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Alexander Huber @alexanderwhuber.bsky.social · 06/02/2025
Für mehr Infos, Policy-Empfehlungen und weitere spannende Arbeiten empfehle ich einen Blick auf die Seite des INEQ zu werfen! www.wu.ac.at/ineq/forschu...
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Alexander Huber @alexanderwhuber.bsky.social · 06/02/2025
Noch deutlicher zeigt sich das beim Vergleich Miete vs. Eigentum. Um die Mehrkosten für die Deckung der Grundbedürfnisse zu decken müssen die Einkommen von Mieter:innen im untersten Fünftel fast 4 mal so stark steigen wie jene von Eigentümer:innen im reichsten Fünftel. 9/
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Alexander Huber @alexanderwhuber.bsky.social · 06/02/2025
Nehmen wir beide Effekte zusammen (Grundbedürfnisanteil & Konsumquote), dann offenbart sich ein viel drastischeres Ausmaß der Verteilungswirkung der Teuerungskrise. Die Belastung in Relation zum Einkommen ist im ärmsten Fünftel mehr als doppelt so hoch als bei den Reichsten. 8/
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Alexander Huber @alexanderwhuber.bsky.social · 06/02/2025
Punkt 2: Je mehr vom Einkommen aufgewendet werden muss, um die monatlichen Ausgaben zu decken, umso weniger Spielraum gibt es wenn die Preise steigen. Auch hier sind wieder Ärmere stärker betroffen - ihnen frisst die Inflation einen größeren Teil des Einkommens weg. 7/
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Alexander Huber @alexanderwhuber.bsky.social · 06/02/2025
Hier fehlt aber noch was: Wir vergleichen zwar unterschiedliche Warenkörbe, nehmen aber an, dass diese alle gleich groß sind. Was damit (noch) nicht beantwortet wird: Wie viel kostet der Warenkorb einen Haushalt insgesamt und wie viel Einkommen hat er dafür zur Verfügung? 6/
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Alexander Huber @alexanderwhuber.bsky.social · 06/02/2025
In der reinen Ausgabenperspektive ist die Inflation insgesamt über alle Einkommensgruppen relativ gleich verteilt. Der Anteil der "schmerzhaften" Bereiche Lebensmittel, Wohnen und Energie ist bei Haushalten mit wenig Einkommen aber deutlich am höchsten. 5/
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Alexander Huber @alexanderwhuber.bsky.social · 06/02/2025
Punkt 1: Bei Lebensmitteln, Wohn- und Energiekosten sind kaum Einsparungen möglich, je höher ihr Anteil in meinem Warenkorb ist, umso stärker bin ich der Teuerung ausgeliefert. Das trifft ärmere Haushalte am stärksten. 4/
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Alexander Huber @alexanderwhuber.bsky.social · 06/02/2025
Nachdem die Inflation die letzten Jahre verstärkt Thema war, ist dieser Mechanismus nun auch viel mehr Menschen bewusst! Aber die tatsächliche Teuerungsbelastung hängt noch von zwei weiteren, ganz entscheidenden Faktoren ab. 3/
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Alexander Huber @alexanderwhuber.bsky.social · 06/02/2025
Die Inflationsrate basiert auf einem gewichteten Warenkorb, der das Konsumverhalten eines typischen Haushalts abbilden soll. Natürlich kann das je nach Haushalt stark variieren. Je nachdem was ich konsumiere, bin ich stärker oder schwächer von der Inflation betroffen. 2/
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Alexander Huber @alexanderwhuber.bsky.social · 06/02/2025
INEQ-News! In unserer neuen Studie gehen wir der Frage nach, wie sich die Teuerungskrise auf unterschiedliche soziale Gruppen auswirkt. Die großen Verlierer:innen sind Haushalte mit wenig Einkommen und Mieter:innen - aber wieso? 1/ www.wu.ac.at/ineq/forschu...
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Reposted by Alexander Huber
Momentum Institut @momentum-institut.at · 13/01/2025
Morgen tagt die Alterssicherungskommission. Ihre Gutachten zeigen: Unser #Pensionssystem bleibt langfristig stabil. Dennoch gibt es Möglichkeiten, das System zu entlasten – etwa bei der Arbeitslosigkeit im Alter. Unser neuer Policy Brief diskutiert nachhaltige Reformoptionen. 1/
10 Jahre vor dem gesetzlichen Pensionsantrittsalter ist die Arbeitslosigkeit am höchsten. Bei den Frauen zwischen 55 und 59 sind 6,9 Prozent arbeitslos, bei den Männer zwischen 60 und 64 sind es 12,1 Prozent.
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Alexander Huber @alexanderwhuber.bsky.social · 20/11/2024
Wer @isabellamweber.bsky.social 's Positionen zur Inflationsbekämpfung verstehen will (anstatt nur drauf zu hauen), sollte ihr Buch gelesen haben. Für die neue Ausgabe der "Wirtschaft und Gesellschaft" habe ich dazu eine Rezension geschrieben. journals.akwien.at/index.php/wu...
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