Agenda Austria @agendaaustria.bsky.social · 06/11/2025Wieder falsch, wie finanzieren uns eben nicht durch Steuergeld. Hier sind unsere Geldgeber offengelegt: www.agenda-austria.at/ueberuns/foer… 600
Agenda Austria @agendaaustria.bsky.social · 06/11/2025Das stimmt nicht, wir sind weder von den NEOS noch einer anderen Partei finanziert. Unterlassen Sie diese falsche Behauptung! 100
Agenda Austria @agendaaustria.bsky.social · 03/10/2025Armut kleinzureden bringt nichts – das Land aber größer zu jammern, als es ist, hilft auch niemandem. Entscheidend ist, dass Hilfe dort ankommt, wo sie gebraucht wird. 🧵6/6 130
Agenda Austria @agendaaustria.bsky.social · 03/10/2025Der wirksamste Hebel gegen Armut ist #Erwerbstätigkeit. Dafür braucht es ein Steuersystem, das Leistung nicht bestraft, flexible Arbeitsbedingungen und gute Kinderbetreuung. 🧵5/6 310
Agenda Austria @agendaaustria.bsky.social · 03/10/2025Das ändert nichts daran, dass jeder einzelne Fall zu viel ist. Doch Österreich steckt bereits mehr als ein Drittel seiner Wirtschaftsleistung ins Sozialsystem – und trotzdem erreicht das Geld die wirklich Bedürftigen oft nicht. 🧵4/6 200
Agenda Austria @agendaaustria.bsky.social · 03/10/2025Wichtiger ist die Frage: Wie viele Menschen können sich die nötigsten Dinge nicht leisten? Nach diesem EU-Maßstab sind es rund 336.000 – erheblich weniger als die 1,39 Millionen „Armutsgefährdeten“. 🧵3/6 200
Agenda Austria @agendaaustria.bsky.social · 03/10/2025In Österreich wird das Wort oft bemüht, wenn Statistiken zeigen, dass 14,3 Prozent der Bevölkerung unter der sogenannten Armutsgefährdungsschwelle leben. Doch dieser Wert ist trügerisch: Er steigt automatisch mit dem Realeinkommen – selbst wenn alle Millionäre wären, bliebe die „Armutsquote“ gleich. 200
Agenda Austria @agendaaustria.bsky.social · 03/10/2025Was ist #Armut? Dieser Frage geht Ökonomin @CarmenTreml im Magazin "Boom" nach. Ein Thread 🧵1/6 620
Agenda Austria @agendaaustria.bsky.social · 03/10/2025“Die Zeit des billigen Geldes ist längst vorbei”, sagt Ökonom Dénes Kucsera. “Wenn wir jetzt nicht handeln, werden die steigenden Zinszahlungen die Spielräume für wichtige Investitionen in Bildung, Infrastruktur und Soziales massiv einschränken.” 010
Agenda Austria @agendaaustria.bsky.social · 03/10/2025Zum Vergleich: 2022 kosteten Zinszahlungen die Republik noch eine Milliarde pro Quartal, momentan sind es zwei. Bis Ende der Legislaturperiode könnten es drei(!) sein. 100
Agenda Austria @agendaaustria.bsky.social · 03/10/2025Deswegen sind zu hohe Schulden ein Problem: 12 Mrd Euro Zinszahlungen pro Jahr stehen uns bevor, wenn der Budgettrend so weiter geht. Das ist doppelt so viel, wie der Staat jährlich für Sport und Kultur ausgibt. 300
Agenda Austria @agendaaustria.bsky.social · 01/10/2025Das wird auch nicht wahrer, umso öfter Sie es wiederholen. Aber es zeigt, dass Sie keinen Respekt vor Diskurs oder unterschiedlichen Auffassungen von Wirtschaftslehre haben. 100
Agenda Austria @agendaaustria.bsky.social · 01/10/2025"Umgekehrt hätte die Politik aber gerade im Energiesektor viel Handlungsspielraum tatsächlich etwas zu verbessern, da viele Strom- und Gasanbieter in staatlicher Hand sind. Eine Privatisierung könnte mehr Wettbewerb schaffen, was zu sinkenden Preisen für Haushalte und Unternehmen führt." 🧵4/4 121
Agenda Austria @agendaaustria.bsky.social · 01/10/2025Großer Preistreiber: der Energiesektor. "Das zeigt einerseits, wie wirkungslos Preiseingriffe auf längere Sicht sind. Laufen die Eingriffe wie die Strompreisbremse aus, ziehen die Preise nach. Das sollte eine Warnung vor zukünftigen teuren Eingriffen seitens der Politik sein", so Lorenz weiter. 🧵3/4 210
Agenda Austria @agendaaustria.bsky.social · 01/10/2025"Mit seinen großzügigen Hilfsmaßnahmen hat der Staat nicht nur jeden Bürger für bedürftig erklärt, er hat auch den tatsächlich notleidenden Menschen einen Bärendienst erwiesen, indem er über die erhöhte Nachfrage aktiv zur Teuerung beigetragen hat", sagt Ökonom Hanno Lorenz. 🧵2/4 210
Agenda Austria @agendaaustria.bsky.social · 01/10/2025Die #Inflation bleibt mit 4 Prozent weiter hoch. Der Staat ist ein wesentlicher Treiber der Inflation. Das sieht man an den immer größer werdenden Staatsausgaben, die in den letzten Jahren noch einmal deutlich schneller stiegen als das Preisniveau. Ein Thread 🧵1/4 521
Agenda Austria @agendaaustria.bsky.social · 30/09/2025Wer keine Argumente hat, erfindet eben Unwahrheiten und insinuiert, wir seien von einer Partei gekauft worden. Gratulation. 300
Agenda Austria @agendaaustria.bsky.social · 30/09/2025"Der Staat ist Lohnführer. Was hier beschlossen wird, setzt den Takt für die gesamte Wirtschaft", sagt Ökonom Dénes Kucsera. Zurückhaltung jetzt heißt nicht Verzicht – sondern Verantwortung: damit der Staat in Zeiten der Stagflation nicht noch tiefer in die Lohn-Preis-Spirale rutscht. 🧵4/4 000
Agenda Austria @agendaaustria.bsky.social · 30/09/2025In der Privatwirtschaft sind Reallohnverluste längst Realität, viele Betriebe kämpfen ums Überleben. Wenn aber ausgerechnet der öffentliche Sektor, der größte Arbeitgeber des Landes, weiter nachlegt, treibt das die Kosten für alle in die Höhe. 🧵3/4 200
Agenda Austria @agendaaustria.bsky.social · 30/09/2025Genau das sollten sich Regierung und GÖD in den aktuellen Lohnverhandlungen vor Augen führen. Denn Österreich steckt mitten in #Stagflation und Budgetkrise. Jeder Prozentpunkt Lohnerhöhung im Staatsdienst kostet nächstes Jahr 600 Millionen Euro. 🧵2/4 100
Agenda Austria @agendaaustria.bsky.social · 30/09/2025Eine Nulllohnrunde heißt nicht: „Wir gönnen niemandem etwas.“ Sie heißt: „Wir erkennen die Ernsthaftigkeit der Lage und ziehen gemeinsam die Notbremse.“ 🧵1/4 300
Agenda Austria @agendaaustria.bsky.social · 29/09/2025📈 Seit Jahren steigen die Personalkosten der öffentlichen Hand – nicht nur wegen höherer Gehälter, sondern auch durch den massiven Ausbau des Staatsapparats. Das belastet die Budgets und damit die Steuerzahler. 🧵2/4 000
Agenda Austria @agendaaustria.bsky.social · 28/09/2025Wusstest du, dass im Tatort seit 50 Jahren keine Berufsgruppe so oft tötet wie Unternehmer? In Österreichs Schulen wird ähnlich ermittelt: Kapitalismus = verdächtig. Die Fakten dazu in „Verbotenes Wissen“ 👉 www.agenda-austria.at/publikationen… 320
Agenda Austria @agendaaustria.bsky.social · 27/09/2025Viele Schüler glauben: Inflation stärkt Kaufkraft, Zinsen senken Staatsschulden, der Staat bestimmt Im- und Export. 🤯 Das Problem: Zu wenig Wirtschaftsbildung in den Schulen. 👉 Unsere Publikation zeigt Lösungen: bit.ly/46QetHr 600
Agenda Austria @agendaaustria.bsky.social · 26/09/2025Es wird viel gespart – aber falsch. Das Sparbuch bleibt Nr. 1, während Aktien & Fonds gemieden werden. Ergebnis: Weniger Vermögensaufbau, weniger Kapital für Unternehmen. Besonders hart trifft es jene ohne Finanzwissen: Jeder 5. Privatkonkurs entsteht genau daraus. 👉 bit.ly/46QetHr 200
Agenda Austria @agendaaustria.bsky.social · 25/09/2025Die Beamten-Löhne werden neu aufgeschnürt. Und wie man es auch dreht und wendet: Es wird wohl teuer werden. Hier sind 4 Szenarien inkl. Auswirkung auf den Staatshaushalt: 400
Agenda Austria @agendaaustria.bsky.social · 25/09/2025Wer nie lernt, wie Märkte funktionieren, fällt leichter auf populistische Mythen herein. In Österreich fehlt Wirtschaftsbildung mit Folgen: Kapitalismus gilt als Feind, Sozialismus als Lösung. Unsere neue Publikation zeigt, warum das gefährlich ist 👉 www.agenda-austria.at/publikatione...agenda-austria.atVerbotenes Wissen – Agenda AustriaWarum Österreichs Schüler so wenig über Wirtschaft wissen. Und warum das nicht gut ist. 020
Agenda Austria @agendaaustria.bsky.social · 24/09/2025“Zudem ist man in Bern schon vor über 20 Jahren auf die bahnbrechende Idee gekommen, dass die Schweizer Landesregierung nur noch so viel ausgeben darf, wie sie einnimmt”, sagt Ökonom Jan Kluge. “Was sie heute mehr ausgibt, wird ihr morgen abgezogen. Seitdem sinkt die Schuldenquote Jahr für Jahr.” 000
Agenda Austria @agendaaustria.bsky.social · 24/09/2025Die Schweiz zeigt, dass mehr Finanzautonomie funktioniert – und zu sparsamerer Politik führt. Österreich sollte sich daran orientieren. 100
Agenda Austria @agendaaustria.bsky.social · 24/09/2025💶 Stabilitätspakt = Verteilungskampf. Aber was wäre, wenn Gemeinden & Länder mehr Eigenverantwortung hätten? In Österreich gilt: Ausgeben dürfen viele, Verantwortung tragen nur wenige. 210
Agenda Austria @agendaaustria.bsky.social · 22/09/2025"Zudem sollten die Energieversorger flächendeckend privatisiert werden, um mehr Wettbewerb und so günstigere Preise für die Konsumenten zu erwirken." 🧵 5/5 010
Agenda Austria @agendaaustria.bsky.social · 22/09/2025 „Will die Regierung die Inflation tatsächlich senken, sollte sie aufhören mit den Abschlüssen bei Beamten und Pensionen die Lohnführerschaft zu übernehmen und mit hohen Staatsausgaben die Nachfrage zu treiben", so Treml weiter. 🧵 4/5 110
Agenda Austria @agendaaustria.bsky.social · 22/09/2025“Die Politik drängt mit den Preiseingriffen immer mehr in das Leben der Menschen vor, mit dem Vorwand der sozialen Gerechtigkeit“, erklärt Agenda Austria-Ökonomin Carmen Treml. Das wird die Inflation zwar nicht senken, aber dem Staat noch mehr Macht geben. 🧵 3/5 100
Agenda Austria @agendaaustria.bsky.social · 22/09/2025Im August hatte Österreich eine um rund 2 Prozentpunkte höhere Inflationsrate als der Euroraum. Davon fallen 0,9 Prozentpunkte auf Energie, 0,7 Prozentpunkte auf Dienstleistungen. Lebensmittel machen gerade einmal 0,1 Prozentpunkte aus. 🧵 2/5 100
Agenda Austria @agendaaustria.bsky.social · 22/09/2025Wer treibt hier eigentlich die Preise? Die Regierung erweckt mit dem Thema der Preiseingriffe bei Mieten und Lebensmitteln den Eindruck, sie tue “endlich” etwas gegen die Teuerung. Dabei liegen die wahren Preistreiber in ganz anderen Bereichen, wie eine Grafik der Agenda Austria zeigt. 🧵 1/5 121
Agenda Austria @agendaaustria.bsky.social · 18/09/2025Keine Grafik mehr verpassen? Hier geht's zur Anmeldung des "Grafik der Woche" Newsletters, jeden Montag Morgen in Ihrer Inbox: www.agenda-austria.at/grafiken/#ne...agenda-austria.atGrafiken Archiv – Agenda Austria 001
Agenda Austria @agendaaustria.bsky.social · 18/09/2025„Eine Nulllohnrunde ist keine Strafe für die Gewerkschaften, sondern eine Erleichterung für die Steuerzahler. Denn am Ende drohen Milliardenkosten, und niemand kennt die Antwort darauf, woher das Geld kommen soll", so Kucsera weiter. 101
Agenda Austria @agendaaustria.bsky.social · 18/09/2025„Der Staat hat in den letzten Jahren die Zahl seiner Beschäftigten weiter erhöht, während die Löhne im öffentlichen Dienst am stärksten gestiegen sind – jetzt braucht es endlich eine echte Nulllohnrunde”, sagt Ökonom Dénes Kucsera. 100
Agenda Austria @agendaaustria.bsky.social · 18/09/2025Der Staat hat die Lohnführerschaft übernommen. Das ist gefährlich, weil wir uns damit aus den Märkten preisen und unseren Wohlstand gefährden. Der wird bekanntlich in der Privatwirtschaft und nicht im Staat generiert. 100
Agenda Austria @agendaaustria.bsky.social · 18/09/2025Lohnentwicklung in Österreich: Beamter müsste man sein Während Beamte mit € 75.665 im Jahr weiterhin den höchsten Durchschnittslohn beziehen, legten Vertragsbedienste seit 2007 im Vergleich mit 71,8% am meisten zu. 200
Agenda Austria @agendaaustria.bsky.social · 17/09/2025Der Regierung ist das sogar bewusst. Deshalb schraubt sie die Mindestbefristung vorsorglich auf fünf Jahre hoch. „Und in einigen Jahren wird dann wieder gejammert, warum so viele Mietwohnungen fehlen und warum nur noch befristete Mietverträge zu haben sind.“ 🧵3/3 010
Agenda Austria @agendaaustria.bsky.social · 17/09/2025„Wer jetzt noch unbefristet vermietet, muss des Wahnsinns sein”, sagt Ökonom Jan Kluge. „Vermieter können sich heute nicht für Jahrzehnte an einen Vertrag binden, weil sie nicht wissen, um wie viel die Mietpreisbremse ihre laufenden Einnahmen in den nächsten 30 Jahren real entwerten wird.” 🧵2/3 110
Agenda Austria @agendaaustria.bsky.social · 17/09/2025Der #Mietpreisdeckel für den freien Markt ist beschlossen. 🧵1/3 130
Agenda Austria @agendaaustria.bsky.social · 17/09/2025Woher das Geld kommen soll, bleibt unklar. 🧵4/4 000
Agenda Austria @agendaaustria.bsky.social · 17/09/2025Ein "fauler" Kompromiss, wonach der heurige Abschluss der öffentlichen Bediensteten um 0,3 Prozentpunkte gesenkt und dafür die Inflationsabgeltung in den kommenden Jahren beschlossen wird, kostet am Ende drei Milliarden Euro mehr als nach Brüssel gemeldet. 🧵3/4 100
Agenda Austria @agendaaustria.bsky.social · 17/09/2025Die Nulllohnrunden werden als Drohkulisse an die Gewerkschaft dargestellt. Dabei ist es eine Drohung an die Steuerzahler. “Selbst eine #Nullrunde für 2026 käme die Bürger teurer, wenn im Gegenzug die öffentlich Bediensteten 27 und 28 eine Inflationsabgeltung bekämen”, sagt Ökonom Hanno Lorenz. 🧵2/4 100
Agenda Austria @agendaaustria.bsky.social · 17/09/2025Da muss sich sogar Brüssel fragen: Wie soll diese #Budgetsanierung funktionieren? 🧵1/4 101
Agenda Austria @agendaaustria.bsky.social · 17/09/2025"Selbst eine Nulllohnrunde für 2026 käme die Bürger teurer, wenn im Gegenzug die öffentlich Bediensteten 2027 und 2028 eine Inflationsabgeltung bekämen", sagt Ökonom Hanno Lorenz in der heutigen Kronen Zeitung. 000