In Eschbachs 25 Jahre altem Roman geht es um einen mittellosen New Yorker, der durch Zinseszins eine Billion erbt. Daran geknüpft ist die Prophezeiung seines Vorfahren, er werde damit die Welt retten. John beschäftigt sich als Altruist mit Umweltproblemen aus Sicht von 1995, Überbevölkerung usw.