Theresa Heyd @theresaheyd.bsky.social · 11/04/2026Ein Mann schreibt über Sexismus im Literaturbetrieb und so beginnt der Text 2834655
Funkhauszorra @funkhauszorra.bsky.social · 11/04/2026Ich soll ein Buch besprechen, rede aber sicherheitshalber nur über mich, als Mann. Das ist sowas von peinlich. Who cares? 0131
Milla Schoen @millaschoen.bsky.social · 11/04/2026Es ist ja beinahe lustig, wie sich diese Männer durch ihre Tagträume (oa) offenbaren - und dann statt kritischer Reflexion Kompensation betreiben. Und sich dabei ganz arg richtig finden. 091
Uetzkan @uetzkan.bsky.social · 11/04/2026Meine Frau hat neulich mal gesagt, sie liest keine Bücher von Männern mehr. Ich muss sagen, den Ansatz finde ich zwar radikal, aber langsam wirklich berechtigt 5620
Wolfgang Kauders @wolfgangkauders.bsky.social · 11/04/2026Nach dem Lesen der 3 auch sprachlich fürchterlichen Textstücke würde ich sagen, Form und Inhalt passen perfekt zusammen. Gelingt selten jemandem. ;) 061
thalionwen.bsky.social @thalionwen.bsky.social · 11/04/2026Und mal wieder „what the fuck?“ so ein Text ist ja mit viel Nachdenken und Absicht entstanden. Wie kommt er auf die Idee, das sei ein guter Einstieg? Andererseits gehts es ja vermutlich so weiter u d dann weiß man schon, dass man sich die Mühe eigentlich ersparen könnte. 080
Herr Kaiser @aftereffexmicha.bsky.social · 18/04/2026Das Interview von Jörg Tadeusz mit Maja Göpel breitet seinen Charakter und sein Denken vollständig aus. Mehr muss man von ihm nicht wissen. Unerträglicher Mensch. youtu.be/YPSwu5ZXXwIyoutu.beMaja Göpel vs Jörg Thadeusz - Talk aus Berlin - 20.11.2020YouTube video by Politik Köln (politik.koeln) 020
Mika @mikagratzke.bsky.social · 11/04/2026Die Phantasie (sic) der wiederholten öffentlichen Kastration ist eine masochistische List, denn sie erlaubt es dem männlichen Subjekt den Phallus wiederholt zurückzugewinnen. Die Unterwerfung bleibt daher immer nur Spiel mit der Angstlust. Angedeutete Unterwerfung als Triumph. 040
perceivabelle (pls don’t) @perceivabelle.bsky.social · 11/04/2026Die erste fassung hat noch begonnen mit „Ich“. („Ich werde täglich“ usw) 010
Gisela Wehrl @giselawehrl.bsky.social · 11/04/2026Nur zur Sicherheit: Das ist von 2026?!?!!??!!??!!! 160
Roma @romamukherjee.bsky.social · 11/04/2026Vielleicht sollte man das „Entmannen“ mal wörtlich nehmen? 1182
pehpunkt.bsky.social @pehpunkt.bsky.social · 11/04/2026diese perfide masche, sich selbst (und die eigene misogynie) als vollkommen harmlos zu inszenieren und frauen als die eigentlichen agressoren und gefahren... ist so unerträglich peinlich und so typisch für typen wie thadeusz. sie steckt schon im ersten satz. 1141
pehpunkt.bsky.social @pehpunkt.bsky.social · 11/04/2026"sie tanzen, wenn es irgendwie geht" was für eine kitschige scheisse 2100
standseilbahn @standseilbahn.bsky.social · 11/04/2026Das ist der Grund, warum ich froh bin, wenn alles Feuilleton hinter Bezahlschranken bleibt 1192
Dr. Andrea Amri-Henkel @amri-henkel.bsky.social · 11/04/2026Ein weiteres Problem ist ja, dass er das Buch von von Kürthy als reines Frauenbuch bespricht. Er betrachtet es von außen wie eine Kuriosität. Dass auch Männer das lesen könnten, wird undenkbar. Es ist permanentes Othering. 0505
Theresa Heyd @theresaheyd.bsky.social · 11/04/2026Kate Manne hat ja zutreffend beschrieben, dass es bei Misogynie darum geht, Frauen in gut und böse zu unterteilen, und das ist exakt die Misogynie von Jörg Thadeusz. Ildikó von Kürthy und ihre Leserinnen bekommen seine Wertschätzung nur, weil sie anders sind als die verhassten "Krampfnaturen"... 31658
👻 Boomerzauber 👻 @herbstlicht.eurosky.social · 11/04/2026Ich ich ich ich ich ich ich ich ich und mimimimimimimi. So männlich* 🥰 *wenn man seine Definition von männlich= hart anlegt 0140
birgit montclairchen @montclairchen.bsky.social · 11/04/2026Tadeusz lebt im übrigen ausschließlich vom ÖRR …. 080
birgit montclairchen @montclairchen.bsky.social · 11/04/2026„Ein fliehendes Pferd“ von Walser ist dann umgekehrt ein Männerbuch…? Oh wait…. 030
TOCHTER GEGEN RECHTS @tochtergegenrechts.bsky.social · 11/04/2026Das gehört in ein Lehrbuch zu fragiler Männlichkeit, Beispieltext 052
Teilzeitberliner @reginak.bsky.social · 11/04/2026Ich habe dem Tierarzt assistiert, als er meinen Kater kastriert hat, ich habe da ganz dunkle Gedanken dazu. 081